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Innovativ aus Tradition

Seit seiner Gründung 1944 hat Kia Motors wesentlich zum Aufbau und zur Entwicklung der Automobilindustrie in Korea beigetragen.Weltweit liegt das Land als Autoproduzent heute auf Platz fünf – direkt hinter Deutschland, das den vierten Platz belegt. Der Name Kia basiert auf chinesischen Schriftzeichen: „ki“ steht für aufsteigen und „a“ für Asien. Wie ein „Aufstieg aus Asien“ liest sich auch die Geschichte des Unternehmens, das in Korea viele automobile Pionier­taten vollbrachte – und das bei Innovationen auch heute eine treibende Kraft ist.


Meilensteine der Kia-Geschichte

2010

• Kia Motors ist offizieller Partner der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika
• Deutscher Marktstart des Kia Venga (Januar), mit dem gleichzeitig ein neuer 1,4-Liter-Dieselmotor eingeführt wird.
• Zum 1. Januar erweitert Kia seine Garantie für alle in Europa neu zugelassenen Kia-Modelle auf sieben Jahre (oder 150.000 km) und bietet damit die umfassendste Neuwagen-Garantie auf dem europäischen Markt.
2009 • Der Kia Venga wird noch vor seinem Marktstart (Anfang 2010) mit dem renommierten iF product design award ausgezeichnet
• Im November Produktionsstart im ersten Kia-Werk in den USA (West Point, Georgia).
• Kia präsentiert die sportlich-luxuriöse Limousine Cadenza als neues Topmodell der Marke (Start in Korea: November 2009).
• Hyoung-Keun Lee, ehemaliger Präsident von Kia Motors Europe, wird Präsident der Kia Motors Corporation.
• Weltpremiere feiern auf der IAA der Kia Venga und die Facelift-Version des Kia cee’d, in der erstmals die neue U2-Generation von Dieselmotoren zum Einsatz kommt.
• Der Kia Soul und der neue Kia Sorento erhalten beim Crashtest Euro NCAP die Bestnote „5 Sterne“.
• Kia führt das neue Umwelt-Label „Eco Dynamics“ ein und präsentiert auf der Seoul Motor Show das erste serienmäßige Flüssiggas-Hybrid-Fahrzeug der Marke, den Kia Forte LPI Hybrid (Marktstart in Korea: August 2009).
• Weltdebüt des neuen Kia Sorento auf der Seoul Motor Show im April.
• Als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke wird der Kia Soul für sein Produktdesign mit dem „red dot design award – honourable mention“ prämiert.
• Auf dem Genfer Salon präsentiert Kia die Studie Kia No 3, die einen Ausblick auf den kommenden B-Segment-MPV Kia Venga gibt.
• Die Studie Kia Soulster, die auf dem Kia Soul basiert, gibt ihr Debüt auf der Detroit Motor Show.
• In Berlin eröffnet Kia seine europaweit größte Niederlassung.
• Mit der Facelift-Version des Magentis führt Kia Motors das neue Familien-Gesicht mit eigenständigem Kühlergrill und weiteren charakteristischen Designelementen ein.
• Weltweit steigerte Kia Motors 2008 seinen Absatz um 8,4 Prozent auf fast 1,4 Millionen Fahrzeuge.
2008 • Kia erhält die bedeutendste koreanische Design-Auszeichnung, den „President’s Award for Design“.
• Auf dem Pariser Salon feiert der Kia Soul Premiere, zusammen mit vier umweltfreundlichen Kia-Entwicklungen: cee’d ISG (mit Start-Stopp-System), cee’d Hybrid, Soul Hybrid und dem weiterentwickelten Brennstoffzellen­fahrzeug Sportage FCEV.
• Thomas Bade wird Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland.
• Der 22-jährige Tennisstar Rafael Nadal verlängert seinen Vertrag als Partner von Kia Motors bis 2011.
• Die Hyundai-Kia Automotive Group (Absatz 2007: fast vier Millionen Fahrzeuge) ist zum weltweit fünftgrößten Autohersteller aufgestiegen.
• Kia Motors ist offizieller Sponsor der Fußballeuropameisterschaft 2008.
• Ende Mai wird im Kia-Werk in Zilina der 200.000ste Kia cee’d produziert.
• TÜV bescheinigt Kia cee’d hohe Umweltstandards (ISO 14040, 14062).
• Weltpremiere der Coupé-Studie Kia Koup auf der New York Auto Show.
• Weltpremiere der drei Konzeptstudien SOUL (Diva, Burner, Searcher) auf dem Genfer Salon.
• Slowakisches Kia-Werk erhält Zertifikat nach Umwelt-Norm ISO 14001.
• Kia verlängert sein Engagement als Hauptsponsor des Grand-Slam-Tennisturniers Australian Open bis 2013.
• Deutschland-Start des sportlichen Dreitürers pro_cee’d im Januar.

2007 • Kia cee’d und cee’d Sporty Wagon werden im Laufe des Jahres 2007 in neun europäischen Ländern zum „Auto des Jahres“ gewählt und siegen in mehr als 30 journalistischen Vergleichstests.
• In Zilina läuft im September der 100.000ste Kia cee’d vom Band.
• Deutschland-Start des cee’d Sporty Wagon im September.
• Peter Schreyer präsentiert auf der IAA die Sport-Coupé-Studie Kia Kee.
• Im September wird die neue Europazentrale in Frankfurt eröffnet, in der auch Kia Motors Deutschland und das erste eigenständige europäische Kia Designzentrum ihren Sitz haben.
• Jang Won Sohn wird Präsident und CEO von Kia Motors Deutschland.
• Der Kia cee’d erhält im Crashtest Euro NCAP die Bestnote „5 Sterne“.
• Zwei Kia-Premieren in Genf: Die Cabrio-Studie ex_cee’d – das erste Kia-Design von Peter Schreyer – und der Rio Hybrid, der für einen groß angelegten Praxistest in Korea entwickelt wurde.
• Im Februar Deutschland-Start des Kia cee’d.
2006 • Kia Motors Deutschland verlegt seinen Sitz vorübergehend nach Eschborn bei Frankfurt.
• Das erste nur für Europa entwickelte Fahrzeug wird auf dem Markt eingeführt: der Kia cee’d. Designt und entwickelt in Deutschland, hergestellt in Zilina (Slowakei). Der Name cee’d klingt wie das englische Wort seed (= Saat) und ist eine Abkürzung für „created in europe and european design“.
• Die erste europäische Produktionsstätte von Kia Motors wird in Zilina (Slowakei) eröffnet.
• Peter Schreyer, Kreativchef bei VW, wechselt als Chefdesigner zu Kia.
• Die Modelle Magentis, Carens, Carnival und Sorento werden überarbeitet.
2005 • Kia ist die schnellst wachsende Marke in Deutschland (Absatzplus von 46,1 Prozent) und steigert seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent.
• Start des neuen Kompakt-SUV Sportage und des neuen Rio.
2004 • Kia und sein Schwesterunternehmen Hyundai steigern ihren Marktanteil in Deutschland auf zusammen 2,44 Prozent (2003: 1,88 Prozent). Dadurch überholt Korea als Autoimporteur auf dem deutschen Markt Italien und liegt erstmals hinter Japan und Frankreich auf Platz drei, gemeinsam mit Tschechien.
• Start des Kleinwagens Picanto und des Kompaktwagens Cerato.
2003 • Aus der Hyundai Business Group geht die Hyundai Kia Automotive Group hervor.
• Kia wird zur schnellst wachsenden Automarke in Europa.
• Kia hat mit Rio, Carens (D-Start: 2000) und Magentis (2001) die Modellpalette weiter zügig modernisiert und ist mit dem Erfolgs-SUV Sorento (2002) und der Luxuslimousine Opirus (2003) bis in den Premium-Bereich vorgedrungen.
1999 • Kia schreibt wieder schwarze Zahlen und bringt den großen Van Kia Carnival nach Deutschland.
1998 • Kia Motors gerät in Folge der asiatischen Finanzkrise unter Insolvenz­verwaltung und wird in die Hyundai Business Group übernommen.
1997 • Kia Motors Deutschland eröffnet in Bremen seine Zentrale.
1995 • Kia Motors Europe wird gegründet und übernimmt 1996 die deutsche Kia-Importgesellschaft.
1993 • Vertriebsstart in Deutschland.
• Kia produziert den Sportage, einen der ersten SUVs.
1992 • Kia Motors America wird gegründet.
1990 • Umfirmierung in Kia Motors Corporation und Eröffnung des hochmodernen Automobilwerks in Hwasung.
1987 • Kia produziert den mit Mazda und Ford entwickelten Pride, der mit fast zwei Millionen verkauften Einheiten zum Kia-Topseller wird.
1979 • Kia startet die Lizenz-Produktion des Peugeot 604 und des Fiat 132.
1978 • In Korea wird der erste einheimische Dieselmotor hergestellt – von Kia.
1976 • Kia übernimmt den Konkurrenten Asia Motors.
1975 • Die Pick-up-Version des Kia Brisa wird zum ersten koreanischen Exportauto.
1973 • Das Unternehmen stellt den ersten koreanischen Benzinmotor her (2 Liter Hubraum) und geht an die Börse. Mit dem Modell Brisa läuft bei Kia der erste in Korea entwickelte Pkw vom Band.
1971 • Kia produziert den (vierrädrigen) Lkw Titan, der so verbreitet ist, dass das Wort „Titan“ in Korea zum Synonym für Lastwagen wird.
1961 • Mit der Produktion des Motorrades C-100 und des Dreirad-Minilasters K-360 (1962) begründet Kia die koreanische Fahrzeugindustrie.
1952 • Start der ersten Fahrradproduktion in Korea. Neuer Name: „Kia Industry Company“.
1944 • Gründung als „Kyungsung Precision Industry“.

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